Seniorenwohn­gemeinschaft

Unser Haus: Platz für zwölf Senioren, behindertengerecht ausgestattet

Jeder unserer zwölf Bewohner verfügt über ein Einzelzimmer mit Nasszelle. Die Zimmer sind durch breite Türen ebenerdig zugänglich und behindertengerecht ausgestattet – ein Aufzug macht das Treppensteigen überflüssig. Die Bewohner einer Pflegewohngemeinschaft nutzen die Küche gemeinsam. Zur gemeinsamen Benutzung gibt es auch eine schöne Terrasse. Außerdem stehen zwei große Aufenthaltsräume zur Verfügung und auch Kellerräume.

Aus der Not eine Idee, vom Provisorium zum Neubau

Unsere Seniorenwohngemeinschaft entstand im Jahr 2005 aus einer Notsituation. Zwei Kundinnen unseres Pflegedienstes konnten nicht mehr zu Hause bleiben, wollten aber auch nicht in ein Altenheim. Also haben wir für eine Lösung gesorgt und eine Wohnung gemietet. Dieses beherzte Vorgehen hat sich schnell herumgesprochen und die Wohnung wurde zu eng. Wir haben ein größeres Haus gemietet.
Mit unserem Wachstum nahmen nicht nur die Kunden zu, die sich für unser Angebot interessierten, sondern auch die Auflagen. Komplett umbauen oder schließen – keine dieser Möglichkeiten kam für uns in Betracht. Also haben wir den Schritt gewagt und uns für einen Neubau entschieden, der allen Vorschriften und Vorgaben der Heimaufsicht genügt. Unser neues Haus haben wir 2016 neu in Betrieb genommen.

Aus der Not eine Idee, vom Provisorium zum Neubau

Unsere Seniorenwohngemeinschaft entstand im Jahr 2005 aus einer Notsituation. Zwei Kundinnen unseres Pflegedienstes konnten nicht mehr zu Hause bleiben, wollten aber auch nicht in ein Altenheim. Also haben wir für eine Lösung gesorgt und eine Wohnung gemietet. Dieses beherzte Vorgehen hat sich schnell herumgesprochen und die Wohnung wurde zu eng. Wir haben ein größeres Haus gemietet.
Mit unserem Wachstum nahmen nicht nur die Kunden zu, die sich für unser Angebot interessierten, sondern auch die Auflagen. Komplett umbauen oder schließen – keine dieser Möglichkeiten kam für uns in Betracht. Also haben wir den Schritt gewagt und uns für einen Neubau entschieden, der allen Vorschriften und Vorgaben der Heimaufsicht genügt. Unser neues Haus haben wir 2016 neu in Betrieb genommen.

Wissenswertes über das Seniorenhaus Katharina

  • Ein Zuhause für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 1
    Wer in eine unsere Seniorenwohngemeinschaften einzieht, muss mindestens in den Pflegegrad 1 eingestuft worden sein.
  • Frühstücks- und Menüservice
    Das Essen wird in unserer Küche im Haus frisch zubereitet. Unsere Bewohner können sich jeden Tag auf vier Mahlzeiten freuen. Neben Frühstück und Mittagessen gibt es nachmittags Kaffee und Kuchen sowie schließlich das Abendbrot.
  • Rund um die Uhr ein Mitarbeiter vor Ort
    Für die Pflege am Morgen sind zwei unserer Pflegekräfte vor Ort. Zwei hauswirtschaftliche Kräfte kümmern sich um die Sauberkeit und leibliche das Wohl. Nachmittags sorgt eine Betreuungskraft für die Einzelbetreuung der Bewohner. Den abendlichen Dienst übernimmt eine Pflegekraft. Außerdem ist eine Pflegefachkraft stets 24 Stunden für die Bewohner und Angehörige zu erreichen.
  • Hausinterner Notruf für Ihre Sicherheit
    Für die Sicherheit unserer Bewohner bieten wir einen hausinternen Notruf an, damit wir immer erreichbar sind, wenn Sie uns brauchen.
  • Die Pflegekräfte unseres Pflegedienstes arbeiten auch im Seniorenhaus Katharina
    Die Mitarbeiter unseres Pflegedienstes setzen wir auch in unseren Seniorenwohngemeinschaften ein. Für unsere Bewohner ist dies ein Vorteil, denn sie kennen unsere Mitarbeiter in der Regel noch aus der Zeit, als sie sich vom Pflegedienst Katharina in Kamen oder Unna noch ambulant zu Hause versorgen ließen.
  • Platz auch für zwei Partner, die gemeinsam einziehen
    Auch Ehepaare können gemeinsam bei uns einziehen – in ein kleines Apartment für zwei Personen.
  • Der Unterschied zum Seniorenheim: mehr Selbstständigkeit, mehr Aufgaben
    Ein Hinweis: Unsere Pflegewohngemeinschaften sind kein Seniorenheim – pflegende Angehörige haben weiterhin die Aufgabe, sich um Arzttermine, die Bezahlung von Rezepten und die Grundversorgung zu kümmern. Darüber hinaus haben die Angehörigen ein Mitspracherecht im Hinblick auf die hauswirtschaftliche Versorgung der Bewohner.

Service in unserem Haus

Nach Wunsch und eigenen Bedarf können wir die vollständige hauswirtschaftliche Versorgung sowie Einkäufe, Säuberung des kompletten Wohnbereiches übernehmen. Die Pflege der Gartenanlage wird vollständig durch unseren Hausmeister übernommen.

Service in unserem Haus

Nach Wunsch und eigenen Bedarf können wir die vollständige hauswirtschaftliche Versorgung sowie Einkäufe, Säuberung des kompletten Wohnbereiches übernehmen. Die Pflege der Gartenanlage wird vollständig durch unseren Hausmeister übernommen.